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Fibromyalgie/Psychotherapie

An Fibromyalgie erkrankte Menschen finden sich früher oder später in der Psychotherapie oder Psychiatrie wieder, weil die Schulmedizin keine körperlichen Krankheiten feststellen kann. Warum? Weil die Ursachen der Fibromyalgie unbekannt sind. Weil es keine Diagnosekriterien für Fibromyalgie gibt.

Obwohl Fibromyalgie 1990 als organische Erkrankung klassifiziert wurde, wird heute immer häufiger wieder an psychische Ursachen gedacht. Fibromyalgie hat organische Ursachen, die psychische Symptome und soziale Probleme nach sich ziehen. Fibromyalgie ist und bleibt schulmedizinisch nicht behandelbar. Psychotherapie kann nur die psychischen Probleme lindern, die organisch bedingten Symptome bleiben und verschlechtern sich im weiteren chronischen Verlauf. Dieser Prozess kann mithilfe einer Psychotherapie weder aufgehalten noch verbessert werden.

Psychotherapie kann Ihnen aber begleitend und unterstützend sehr hilfreich zur Seite stehen, indem Sie schwere gesundheitliche Krisen und sozialen Folgen besser bewältigen lernen. Psychotherapeuten wissen über Fibromyalgie genauso wenig wie Ärzte und Wissenschaft. Daher ist eine unterstützende Psychotherapie sehr zu empfehlen.

 Therapeutischer Ansatz

Mein therapeutischer Ansatz unterscheidet sich gravirend von der Arbeit anderer PsychotherapeutInnen:

  1. Ich hatte selbst über lange Jahre hinweg die Diagnose Fibromyalgie. Ich weiß, was Sie durchmachen und ich nehme Ihre Beschwerden ernst. Aufgrund jahrelanger Forschung, habe ich viele mögliche Ursachen der Fibromyalgie gefunden, nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen Betroffenen. Ich kenne mögliche Wege aus der Fibromyalgie. Meine „Fibromyalgie“ waren zum Beispiel ein Hashimoto und ein beginnender Diabetes.
  2. Anders als meine KollegInnen suche ich zuerst nach den möglichen organischen Ursachen Ihrer „Fibromyalgie“, die im Folgenden von Ärzten zwar nicht geheilt, aber therapiert werden können. Erst dann kann mithilfe von Psychotherapie das langjährige Trauma „Fibromyalgie“ bewältigt werden. Im Rahmen meiner Ausbildung zum „Heilpraktiker für Psychotherapie“ habe ich neben psychiatrischen auch organische Erkrankungen diagnostizieren gelernt, die Ähnlichkeiten zu psychischen Erkrankungen haben. Für Fibromyalgie trifft dies zu!!!

Fibromyalgie ist eine Ausschlussdiagnose

Fibromyalgie ist eine der häufigsten Fehldiagnosen unserer Zeit. Sie wird vergeben, wenn die Schulmedizin mit ihrem Latain zuende ist. Dabei ist Fibromyalgie eine Ausschlussdiagnose, die nur gestellt werden darf, wenn alle Krankheiten mit ähnlichen Symptomen ausgeschlossen werden konnten. Diese Ausschlussverfahren sind sehr oberflächlich und lückenhaft, sodass viele körperlichen Krankheiten/Ursachen übersehen werden. Hashimoto, Diabetes, Rheumatoide Arthritis, also Autoimmunkrankheiten etc. gehören dazu. Die Wahrscheinlichkeit ist demnach sehr hoch, dass Sie nicht an Fibromyalgie, sondern an anderen Krankheiten leiden, die schulmedizinisch übersehen werden und sich ungehindert chronisch verschlechtern.

Der Weg aus der Fibromyalgie

Aufgrund meiner wissenschaftlichen Ausbildung, langjährigen Forschungen und eigenen Erfahrungen bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass sich hinter den schweren „Symptomen der Fibromyalgie“ mehrere und individuell unterschiedliche Ursachen/Krankheiten/Störungen verbergen, was die Erkennung der Krankheiten äußerst schwierig macht. Wollen Sie sich auf die Suche nach den organischen Ursachen Ihrer „Fibromyalgie“ aufmachen?

Leiden Sie an Fibromyalgie oder ähnlichen Symptomen unbekannter Ursache? Sind Sie bereit, neue Wege zu gehen, um beschwerdefreier leben zu können? Dann begleite ich Sie gerne auf diesem Weg.!!!