Fibromyalgie, Stress, Hormone und Stoffwechsel

Ein Hauptauslöser von Fibromyalgie ist langer chronischer Stress. Es kann sich um emotionalen Stress und/oder körperlichen Stress (Krankheiten, Unfälle) handeln. Auch Gifte wie Rauchen oder Alkohol bedeuten Stress.
Nicht zu vergessen die positiven Aufregungen wie der Traummann, das Traumhaus, der Traumjob.

Welche Art von Stress, ist dem Körper egal. Die Stresshormone springen an. Besteht Dauerstress, kann der Körper nicht mehr zur Ruhe kommen und wird krank.

Im weiteren Verlauf werden durch die Dauerüberforderung weitere Hormonachsen wie z.B. der Gehirnstoffwechsel und der Blutzucker aus dem Gleichgewicht gebracht. In welcher Reihenfolge ist individuell.
Spielen mehrere Hormonachsen verrückt, sind verschiedene Stoffwechselstörungen die Folge.

Im Fokus stehen hier die Stoffwechselstörungen, die eng mit Hormonen zusammenhängen, wie Diabetes und die Schilddrüsen Unter- oder Überfunktion. Aber auch Autoimmunerkrankungen können entstehen oder schon vorhanden sein. Sehr früh treten Magen-Darm-Probleme auf.

Je mehr der Körper aus dem Gleichgewicht kommt, desto mehr und unterschiedliche Symptome treten auf. Kommt ein Schmerzschub, folgt eine Kettenreaktion von unterschiedlichen Symptomen, die sich immer schwerer beruhigen. Jedenfalls im fortgeschrittenen Stadium.