Der Dominoeffekt bei Hashimoto

Der Dominoeffekt bei Hashimoto

Der Dominoeffekt bei Hashimoto beschreibt bildlich die langsame Entstehung von Folgeerkrankungen und erklärt die ständige Zunahme von Symptomen.

Hashimoto ist, wie auch jede andere Unterfunktion der Schilddrüse, eine Ausschlussdiagnose bei Fibromyalgie, denn Symptome und Verlauf sind so ähnlich, dass es nicht notwendig ist, dass gleiche Symptome und Verläufe, zwei Diagnosen benötigen. Hashimoto gilt als gut behandelbar, Fibromyalgie dagegen nicht.

Du hast viel Stress in Deinem Leben, möglicherweise seit Deiner Kindheit. Vielleicht hast Du einen nahestehenden Verwandten verloren, eine schwere Viruserkrankung, eine schwere Operation, einen schweren Unfall oder andere üble Traumata überstanden. Du stehst jahrelang unter Dauerstress, den Du nicht mehr regulieren kannst. Der Dominostein Stress wackelt und fährt zunächst zu Höchstleistungen auf, so dass der Dominostein Immunsystem seinen Halt verliert

Dein Immunsystem wird fehlgeleitet und greift schubweise Deine Schilddrüse an. Es kommt zu Entzündungen der Schilddrüse, die nicht wehtun, weil die Schilddrüse keine Nerven hat. Aber Dein ganzer Körper schmerzt. Hormonelle und immunologische Störungen und vielfältige Symptome stellen sich ein, die nach einer Weile wieder verschwinden, so, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Der Angriff auf Deine Schilddrüse ist vorbei. Etwas Schilddrüsengewebe hat sich aufgelöst, aber Deine Schilddrüse ist noch groß genug, um ihre Aufgabe wieder aufzunehmen. Doch die autoimmunen Angriffe gehen weiter.

Mit jeder Attacke wird Deine Schilddrüse kleiner, es kommt zu immer schwerwiegenderen Hormonstörungen und zusätzliche Symptome häufen sich. Der Dominostein Darm macht Probleme, Du hast keinen erholsamen Schlaf, Ruhelosigkeit, Muskel-und Gelenkschmerzen, zeitweise einen vernebelten Kopf, Erschöpfungszustände, usw. Der eine Arzt schickt Dich zum Psychiater, der andere stellt, nachdem vielleicht Rheuma und Borreliose ausgeschlossen sind, die Diagnose Fibromyalgie.

Endlich eine Diagnose, freust Du Dich, aber die Attacken auf Deine Schilddrüse gehen weiter, bis Du zusammenbrichst. Die Dominosteine Stress, Immunsystem, Nervensystem, Darm, verschiedene Hormonachsen wie Nebennieren, Schilddrüse und Blutzucker, Gehirnstoffwechsel fallen nach und nach um. Irgendwann stellen sie sich nicht mehr von selbst wieder auf, so wie Du es bisher gewöhnt warst. Aber Du fühlst Dich sicher, Du hast ja nur Fibromyalgie, Du wirst daran nicht sterben und organische Schäden entstehen ebenfalls nicht. Es wird nur schlimmer, irgendwann mal, ja, damit rechnest Du, aber wie schlimm es wird, ahnst Du zum Glück noch nicht. Du gehst längst nicht mehr zum Arzt, denn Du hast schon alle Therapien durch, die nicht sonderlich geholfen haben. Sport hast Du schon lange reduziert oder ganz aufgegeben.

Währenddessen wird Deine Schilddrüse vom Immunsystem weitet attackiert, obwohl Du alle möglichen Therapievorschläge für Fibromyalgie ausprobierst, bis auch der Dominostein Schilddrüse umfällt. Nichts geht mehr und Du leidest so sehr, dass Du anderen nicht mehr vermitteln kannst, was mit Dir los ist. Wenn Dein Hashimoto sich langsam verschlechtert, kann es Jahrzehnte her sein, als Deine Dominosteine Stress und Immunsystem den Halt verloren und das ganze Übel verursacht haben. Vielleicht warst Du damals erst 14-17 Jahre alt.

Jetzt bist Du 40-50 Jahr, vielleicht auch etwas jünger. Ein langer Leidensweg liegt hinter Dir. Ein Zufall oder ein aufmerksamer Arzt stellt irgendwann die Diagnose Hashimoto. Deine Schilddrüse ist kaum noch vorhanden. Dass die Ursache Deiner Symptome Jahrzehnte zurückliegt und Hashimoto heißt, kannst Du erst gar nicht fassen. Dann bist Du erfreut und wütend zugleich. Jahrzehnte Deines Lebens wurden Dir von der Falschdiagnose Fibromyalgie geraubt, deren Therapiemöglichkeiten, das Fortschreiten von Hashimoto nicht verhindern konnten.

Auf Dich wartet eine lange Zeit der hormonellen Einstellung, bis der ganze Stoff- und Hormonwechsel wieder funktioniert, bis die meisten Dominosteine wieder aufgestellt sind. Einige Dominosteine können sich nicht von alleine aufrichten. Einer davon ist der Blutzucker, ein häufiger Folgeschaden bei einem spät entdeckten Hashimoto.

Hashimoto, eine Autoimmunerkrankung

Hashimoto, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse

Hashimoto, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, gleicht in Symptomen und Verlauf exakt der Fibromyalgie. Das fehlgesteuerte Immunsystem zerstört schleichend und in Schüben die Schilddrüse. Das Immunsystem denkt, die Schilddrüse sei ein Fremdkörper, den es zu zerstören gilt.

Die Schilddrüse entzündet sich durch eine Abwehrreaktion des Immunsystems. Da die Schilddrüse keine Nerven hat, entsteht kein Schmerz. Doch alle allgemeinen Symptome einer schweren Infektion treten auf. Es kommt zu Muskel- und Gelenkschmerzen, man fühlt sich fiebrig und grippal, ohne dass Erkältungssymptome oder Fieber auftreten. Antriebslosigkeit und Erschöpfung kommen hinzu. Klingt die Entzündung ab, ist ein Teil des Schilddrüsengewebes abgestorben. Die darin enthaltenen Schilddrüsenhormone geraten unkontrolliert in den Blutkreislauf. Dies führt zu einer kurzfristigen Überfunktion und Hormonschwankungen. Im Laufe der Erkrankung gerät der Betroffene schleichend in eine Unterfunktion, die alle Symptome der Fibromyalgie auf den Plan ruft.

Das Blutbild bleibt bei Hashimoto sehr lange unauffällig, wie bei anderen Autoimmunerkrankungen auch. Ist das Blutbild in Ordnung wird nicht nach einer Schilddrüsenerkrankung gesucht, Die Krankheit entwickelt sich schleichend, manchmal über Jahrzehnte. Antikörper kommen und gehen, bis sie endlich bleiben und nachgewiesen werden können.  Bis dahin durchleidet der Betroffene alle Stadien der Fibromyalgie.

Hat die Unterfunktion eingesetzt, sind die Antikörper nachgewiesen, kann die Schilddrüse hormonell behandelt werden. Viele Symptome verschwinden, aber das fehlgeleitete Immunsystem schlägt aber weiterhin zu. Die verbliebe Schilddrüse entzündet sich in Schüben weiterhin und auch die allgemeinen Symptome einer schweren Infektion treten auf. Das irritiert viele Betroffene.

Die Schulmedizin behandelt die Schilddrüse, aber nicht das Immunsystem. Das Immunsystem ist überaktiv und kann mit alternativen Therapien beruhigt werden. Durch Einnahme von Selen und Zink verringern sich die Antikörper, die für die Entzündungsschübe verantwortlich sind. Gelingt es die Antikörper zu reduzieren, reduzieren sich die Schübe. Eine Entzündung hemmende Ernährung verhindert entzündliche Prozesse, die im ganzen Körper auftreten können. Eine Gluten freie Ernährung ist bei allen Autoimmunerkrankungen zu empfehlen. Insbesondere bei Hashimoto, da Gluten eine ähnliche Oberflächenstruktur wie Gluten hat. Dringt Gluten in den Blutkreislauf, entstehen Schübe.

Wie Hashimoto kann jede Autoimmunerkrankung die Symptome der Fibromyalgie produzieren wie das Sjögren-Syndrom, Lupus, die rheumatoide Arthritis, Endometriose und, und, und …

„Hallo, mein Name ist Hashimoto“

„Hallo, mein Name ist Hashimoto“

Hallo, mein Name ist Hashimoto“ ist das Werk einer unbekannten Autorin und beschreibt eindrücklich das Leben und Leiden mit der Autoimmunerkrankung Hashimoto.

Ich bin eine unsichtbare Autoimmunerkrankung, die Deine Schilddrüse angreift und eine Unterfunktion hervorruft.
Ich bin nun Teil Deines Lebens. Wenn Du eine Unterfunktion hast, bin ich vielleicht die Ursache .
Ich bin auf Platz 1 der Gründe dafür ! Ich bin so heimtückisch, ich zeige mich nicht immer in Deinen Blutwerten.
Die Menschen um Dich herum können mich nicht sehen oder hören, aber DEIN Körper kann mich fühlen.
Ich kann Dich überall angreifen und zwar so wie es mir gerade gefällt.

Ich kann Schmerzen hervorrufen und wenn ich gerade gut gelaunt bin sorge ich dafür, dass Dir alles weh tut.
Erinnerst Du Dich noch daran als Du voller Energie durchs Leben gegangen bist und Spaß hattest???
Tja, diese Energie habe ich Dir genommen und Dir dafür Erschöpfung gegeben.

So, jetzt versuch mal Spaß zu haben!!!
Ich raube Dir den Schlaf und gebe Dir dafür ein vernebeltes Gehirn und Konzentrationsmangel.
Ich kann dafür sorgen, dass Du 7 Tage die Woche 24 Stunden lang schlafen möchtest, oder ich verursache Schlaflosigkeit.
Ich lass Dich innerlich zittern, sorge dafür dass es Dir zu kalt oder zu heiß ist, wenn alle anderen das nicht fühlen.
Ich lasse Deine Hände und Füße anschwellen, Dein Gesicht, Deine Augenlieder, einfach alles.

Ich löse Angstzustände und Depressionen aus oder andere mentale Probleme.
Ich lasse Dein Haar ausfallen, lasse es trocken und brüchig werden, verursache Akne,
trockene Haut, für mich gibt es gibt kein Limit.
Wegen mir nimmst Du zu, egal was Du isst oder wie oft Du trainierst. Dank mir wird das Gewicht bleiben.

Du gehst zum Arzt, um mich los zu werden??????? Dass ich nicht lache. Versuch es.
Du wirst zu vielen, vielen Ärzten gehen müssen, bis Du überhaupt einen findest,
der MICH findet ……..und der sich mit MIR auskennt.

Man wird Dir die falschen Medikamente verschreiben, Schmerzmittel, Schlafmittel, Aufputschmittel.
Wenn Du ihnen sagst, dass Du Ängste und Depressionen hast, bekommst Du Antidepressiva.
Es gibt so viele Wege für mich, damit Du Dich krank und elend fühlst.

Die Liste ist unendlich, dieser hohe Cholesterinspiegel, das Gallenblasenproblem, der Bluthochdruck, die Muskel und Gelenkschmerzen, die Augenprobleme, der Blutzuckerspiegel, Herzprobleme, Herzstolpern.
Das bin wahrscheinlich ich.
Atemnot oder Atemhunger? Ja, wahrscheinlich auch ich.
Leberenzyme zu hoch? Ja, wahrscheinlich auch ich.
Zahn- und Zahnfleischprobleme? Ich sagte Dir, die Liste ist endlos.

Man wird Dir sagen, Du sollst positiv denken, Du wirst beim Blutabnehmen gepiekst und gestochen aber VOR ALLEM, wirst Du NICHT ernst genommen, wenn Du versuchst einer Unzahl von Ärzten zu erzählen, wie schwächend ICH bin und wie ausgebrannt Du Dich fühlst
.
Wahrscheinlich wirst Du von diesen (ahnungslosen) Ärzten wieder und wieder hören, Du solltest einen Psychiater konsultieren.
Deine Familie, Freunde und Arbeitskollegen werden Dir zuhören, bis sie nicht mehr hören können, was ich bei Dir anrichte und wie sehr ich Dich schwäche. Einige werden sagen, Du hast nur einen schlechten Tag.
Sie sagen Dinge wie, wenn Du nur aufstehst, Dich bewegst, raus gehst und etwas unternimmst, wird es Dir besser gehen.
Sie werden nicht verstehen, dass ICH Dir den Motor nehme,
der Deinen Körper antreibt und dafür sorgt, dass Du genau das NICHT kannst.

Sie werden nicht verstehen, dass diese Krankheit Deinen Körper vom Scheitel bis zur Sohle beeinträchtigt und dass jede Deiner Zellen und Dein Körper und jedes Deiner Organe die richtige Dosis, viel ZEIT und das richtige Medikament brauchen.
Aber auch dann werde ich bleiben!!! Nur andere Menschen, die mich in sich tragen, werden mit dir mitfühlen und dich unterstützen. Sie sind die einzigen, die Dich wirklich verstehen können.
Mein Name ist Hashimoto Thyreoidits.“

 

Fibromyalgie und Blutbild

Warum zeigt sich Fibromyalgie nicht im Blutbild?

Warum zeigt sich Fibromyalgie nicht im Blutbild? Fibromyalgie-Patienten erleben es immer wieder. Völlig am Ende schleppen sie sich sichtlich erschöpft, unter starken Schmerzen zum Arzt. Dieser macht ein Blutbild und sagt: „Sie sind kerngesund. Auf Wiedersehen!“

Der Arzt glaubt dem Blutbild mehr, als dem, was er sieht und was der Patient sagt. Eigentlich müsste er das Blutbild in Frage stellen. Auf hormonelle Störungen gibt das allgemeine Blutbild erst sehr spät Antworten wie bei Hashimoto. Manchmal gib es kleine Hinweise, wenn Grenzwerte sichtbar sind.

Das liegt daran, dass der Körper bemüht ist, das hormonelle Gleichgewicht zu erhalten. Auch auf Kosten von anderen wichtigen Funktionen, die geopfert werden.

Eine autoimmune Schilddrüsenunterfunktion z.B. zeigt sich nicht zwingend im Blutbild, auch dann nicht, wenn schon große Teile der Schilddrüse zerstört sind. Der gesunde Teil versucht unter irrsinnigen Anstrengungen die ganze Arbeit zu übernehmen. Das ist aber nur ein Teil der Antwort, denn faktisch sind ab einem bestimmten Zeitpunkt viel zu wenige Hormone vorhanden, die auch dann nicht im Blutbild angezeigt werden.             Das Blutbild ist perfekt, aber der Betroffene leidet Höllenqualen.

Genauso verhält es sich mit dem Blutzucker. Die Kohlenhydrate beeinflussen den Zuckerspiegel direkt. Wird der Nüchtern- Zucker gemessen, sind die Kohlenhydrate lange abgebaut. Allenfalls liegt ein Unterzucker vor, der ignoriert wird.

Die täglichen Zuckerschwankungen zwischen sehr hoch und sehr niedrig werden nicht erfasst. Auch der Langzeitwert des Durchschnittzuckers bleibt im Normalbereich. Ständiges zu hoch und zu niedrig ergibt einen schnuckeligen Durchschnittswert, weil es zum Ausgleich kommt.
Nicht erkannte Blutzuckerschwankungen erzeugen heftigere Symptome, als bei Diabetes, der konstant hohe Zuckerwerte aufweist.

Störungen im Serotoninstoffwechsel und der Stresshormone zeigen sich auch nicht im allgemeinen Blutbild. Tiefergehende Blutuntersuchungen sind hier notwendig, die nicht gemacht werden, wenn das allgemeine Blutbild in Ordnung ist. Besonders bei Fibromyalgie! Gerade hier zeigen sich Auffälligkeiten erst bei tiefergehenden Untersuchungen.

Fibromyalgie oder doch nicht?

Fibromyalgie oder doch nicht?

Fibromyalgie oder doch nicht? Hashimoto, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, gleicht in Symptomen und Verlauf exakt der Fibromyalgie. Das fehlgesteuerte Immunsystem zerstört schleichend und in Schüben die Schilddrüse. Das Immunsystem denkt, die Schilddrüse sei ein Fremdkörper, den es zu zerstören gilt.

Die Schilddrüse entzündet sich durch eine Abwehrreaktion des Immunsystems. Da die Schilddrüse keine Nerven hat, entsteht kein Schmerz. Doch alle allgemeinen Symptome einer schweren Infektion treten auf. Es kommt zu Muskel- und Gelenkschmerzen, man fühlt sich fiebrig und grippal, ohne dass Erkältungssymptome oder Fieber auftreten. Antriebslosigkeit und Erschöpfung kommen hinzu. Klingt die Entzündung ab, ist ein Teil des Schilddrüsengewebes abgestorben. Die darin enthaltenen Schilddrüsenhormone geraten unkontrolliert in den Blutkreislauf. Dies führt zu einer kurzfristigen Überfunktion und Hormonschwankungen. Im Laufe der Erkrankung gerät der Betroffene schleichend in eine Unterfunktion, die alle Symptome der Fibromyalgie auf den Plan ruft.

Das Blutbild bleibt bei Hashimoto sehr lange unauffällig, wie bei anderen Autoimmunerkrankungen auch. Ist das Blutbild in Ordnung wird nicht nach einer Schilddrüsenerkrankung gesucht, Die Krankheit entwickelt sich schleichend, manchmal über Jahrzehnte. Antikörper kommen und gehen, bis sie endlich bleiben und nachgewiesen werden können.  Bis dahin durchleidet der Betroffene alle Stadien der Fibromyalgie.

Hat die Unterfunktion eingesetzt, sind die Antikörper nachgewiesen, kann die Schilddrüse hormonell behandelt werden. Viele Symptome verschwinden, aber das fehlgeleitete Immunsystem schlägt aber weiterhin zu. Die verbliebe Schilddrüse entzündet sich in Schüben weiterhin und auch die allgemeinen Symptome einer schweren Infektion treten auf. Das irritiert viele Betroffene.

Die Schulmedizin behandelt die Schilddrüse, aber nicht das Immunsystem. Das Immunsystem ist überaktiv und kann mit alternativen Therapien beruhigt werden. Durch Einnahme von Selen und Zink verringern sich die Antikörper, die für die Entzündungsschübe verantwortlich sind. Gelingt es die Antikörper zu reduzieren, reduzieren sich die Schübe. Eine Entzündung hemmende Ernährung verhindert entzündliche Prozesse, die im ganzen Körper auftreten können. Eine Gluten freie Ernährung ist bei allen Autoimmunerkrankungen zu empfehlen. Insbesondere bei Hashimoto, da Gluten eine ähnliche Oberflächenstruktur wie Gluten hat. Dringt Gluten in den Blutkreislauf, entstehen Schübe.

Wie Hashimoto kann jede Autoimmunerkrankung die Symptome der Fibromyalgie produzieren wie das Sjögren-Syndrom, Lupus, die rheumatoide Arthritis, Endometriose und, und, und …